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Release 4.0.3.224

Veröffentlicht: 04.03.2007


- 02.03.2007 -


- 27.02.2007 -

  • Legendensymbole für WMS Ebenen werden mit GetLegSymbol ausgegeben, wenn der Layername, um den Namen des Sublayers ergänzt, übergeben wurde, z.B.: L1:ortho
  • WMS Ebenen werden auf Wunsch asynchron angefordert. Dazu muss der Parameter OptDrawing auf ON gesetzt sein (via ITC oder in der Registry) und für die WMS Ebene muss das Attribut allowAsync (mit dem Wert true) bei der Ebenendefinition übergeben werden. Standardmäßig werden maximal 2 asynchrone Anforderungen abgesetzt.
    Dieser Wert kann mit dem Parameter MaxAsyncThreads geändert werden. Die Änderung kann auch hier via ITC oder in der Registry vorgenommen werden.


- 26.02.2007 -

  • Bei der Beschriftung (via DesignLayer) einer Basisebene vom Typ Oracle SDO mit der Option "Anno" trat in Verbindung mit "Text aus Geometrie" ein Ausnahmefehler auf, wenn die Positionierungsangabe des DesignLayers mit theBasePoint:"FIRST" angegeben wurde.


- 22.02.2007 -

  • SDE Layer verwenden ein per-Session Connectionpooling, dazu sollte die Option usePool auf false gesetzt werden. Des Weiteren werden ILF Dateien mit mehreren Ebenen wesentlich performaneter dargestellt. Die Optionen zur Abfrageoptimierung (ALLOWQUERYOPTIMIZE )werden ebenfalls angewendet.


- 01.02.2007 -

  • Marker wurden nicht dargestellt, wenn in dem Symbol Antialias oder AlphaValue spezifiziert wurden und Stift oder Füllung ebenfalls vorhanden waren. Vektormarker werten jetzt auch Antialias und Alpha korrekt aus.
  • Bei den Änderung vom 04.01.2007 hat sich ein Fehler eingeschlichen, bei Range klassifizierten Legenden wurden die Texte u.U. nicht ausgegeben.
  • Fehler bei der Darstellung von Grid's >2 GByte behoben.
  • Verbesserung bei der Performance sehr großer Geometrien, diese Option muss z.Z. im Telnet Zugang mittels "set OptDrawing On" aktiviert werden.


- 23.01.2007 -

  • Shapedateien und Oracle SDO verwenden bei der Darstellung von Legenden mit mehreren Symbolebenen einen Zwischecache für beschleunigte Darstellung.
    Ebenso kann in den Legendendateien die Option ALLOWQUERYOPTIMIZE angegeben werden, um die Datenbeschaffung für Zeichenvorgänge zu optimieren.
  • UniqueDataList wertet die mit theTextConversion angegegebenen Konvertierungen OEM/ANSI nicht aus.


- 04.01.2007 -

  • Kleine Verbesserung der automatisch generierten Legendenbilder bei der Darstellung von klassifizierten Einträge mit gleichen Symbolnummern 
  • Bugfix bei der Ausgabe eines transformierten Extent der Ebenetypen Oracle Text und ODBC Punkt wenn keine Datensätze in der Quelle vorhanden waren

- 06.12.2006 -

  • Beim öffnen einer Shape-Datei wird überprüft, ob die Datensatzanzahl in SHP/SHX /DBF übereinstimmt


- 09.11.2006 -

  • Wird das Dateihandle einer Shapedatei (z.B. auf Grund von Netzwerkproblemen) getrennt, erfolgt ein automatischer Versuch die Verbindung wieder herzustellen, im Fehlerfall wird via E-Mail eine Benachrichtigung gesendet.
  • Anpassungen für die Projektion EPSG:2065 (S-JTSK (Ferro) / Krovak), Vielen Dank an Tomas Novotny !
  • Bei internen Fehlern wird eine Antwort mit dem HTTP Statuscode 500 in jedem Fall zurückgegeben, bisher erfolgte u.U. keine Ausgabe.

- 09.11.2006 -

  • In Legendendateien vom Type "UNIQUE" kann der Wert $NULL für NULL Werte angegeben werden
  • Optimierungen bei der Abfrage von Oracle SDO Text Elementen, wenn eine Projektion einstellt ist

- 09.11.2006 -

  • BUG bei printf - Befehl behoben, eine falsche Formatierung konnte zu einer Ausnahme führen
  • bei Zugriff auf Shapedateien konnte ein Fehler auftreten, wenn das Dateihandle unerwartet geschlossen wurde

Verbessertes Fehlerhandling:

Im Fall einer Ausnahme wurde das ErrorLog um weitere Details ergänzt. Die Fehlerdaten können auch via E-Mail automatisch versendet werden. Dazu sind folgende Einträge in der Registry möglich:

  • MailServerAddress - Adresse oder DNS Name des Mailservers
  • MailRecipient - Empfängeradressen, ; - separiert
  • MailDispatcher - optionale Absenderadresse, wird keine angegeben, wird der erste Empfänger verwendet

Alle Werte sind REG_SZ Einträge, entweder zu der jeweiligen Konfiguration, oder global für alle Konfigurationen unter dem neuen Schlüssel "CommonSettings" .

Dort werden auch die Parameter NotifyUrl,TracePath,TempPath und ProjectionsFile ausgewertet.

Werden die Parameter in der konkreten Konfiguration gefunden, werden die globalen Werte für die konfigurierte Instanz überschrieben.


- 23.10.2006 -

  • Beim Laden einer Ipalx konnte es zu einem Fehler kommen, wenn die Direktive "End;" in der Datei fehlt
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Zuletzt geändert am 11.04.07 (rn)
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