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Installation

Die Installation des Server besteht lediglich aus dem Kopieren der iwanxx.exe Datei auf den Zielrechner. Aus diesem Grunde erfolgt an dieser Stelle keine weitere Ausführung.

Start Parameter

Starten Sie nun eine Eingabekonsole (START->Programme->CMD) und geben ein:

%pfad%/iwan.exe /i {Service} - installiert IWAN als NT-Service (Dienst)
%pfad%/iwan.exe /u {Service} - deinstalliert den Dienst.
%pfad%/iwan.exe /d {Service} - startet IWAN im Konsolenmodus. Dabei erfolgt eine detailierte Ausgabeinformation; verwenden Sie diese Option zum Testen neuer Einstellungen und Projekte.

Den Dienst können Sie durch "net start/stop IWANMapServer{Service}" starten bzw. beenden, oder Sie verwenden die Systemsteuerung.

Registrierungsschlüssel und Werte

Alle Registrierungsschlüssel müssen vor dem ersten Start angelegt werden. Z.Z. muss dieser Vorgang noch manuell erfolgen, wir bitten um Entschuldigung :). Sämtliche Einstellungen sind unter dem Schlüssel

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\IWAN

zu finden. Iwan erlaubt es, mehrere Konfigurationen zu erstellen, wobei der Name der zu verwendenden Konfiguartion der 2. Parameter der Aufrufargumente {Service} sein kann. Standardmäßig wird nach einer Konfiguration mit dem Bezeichner DEFAULT gesucht. In einer Konfiguration werden Server-Parameter, Root-Verzeichnis und virtuelle Verzeichnisse angegeben. Alle Konfigurationen liegen in dem Unterschlüssel CONFIGS und sind durch Unterschlüssel mit "1" beginnend fortlaufend numeriert. Innerhalb eines Schlüssels sind folgende Zeichenkettenwerte gültig (die Werte in Klammern am Ende stehen für empfohlene Angaben):

-- Allgemein --

  • @(Standardwert)
    Eindeutiger Bezeichner der Konfiguration. (DEFAULT)
  • BINDADDRESS
    Kann "ANY" sein oder eine explizite Angabe einer IP Adresse in der Form xxx.xxx.xxx.xxx, an welche der Server bei einer IP-Mehrfachkonfiguration gebunden werden soll. (ANY)
  • PORT
    Die TCP-Portnummer unter welcher der Server zu erreichen ist. Der Standard für HTTP ist 80. (80)
  • IDLETIMEOUT
    Die maximale Zeit in Millisekunden, die bei einer Anfrage gewartet wird. (2000)
  • LOGPATH
    Angabe zu einem existierenden Pfad, in welchem die dBase-Logdateien beim Start erstellt werden sollen, erfolgt keine Angabe, wird die Protokollierung nicht aktiviert.
  • SESSIONTIMEOUT
    Angabe in Sekunden wie lange eine Sitzung seit dem letzten Besuch gültig bleibt, danach muss der Client die Aktualisierungsfunktion des Browsers bemühen um wieder Zugriff auf die Karten zu bekommen. (1200)
  • SESSIONCLEANINTERVAL
    Angabe in Millisekunden, wie oft nach abgelaufenen Sitzungen geprüft werden soll. (10000)
  • THREADPOOLSIZE
    Anzahl der Thread's mit denen gearbeitet werden soll. (10)
  • USEKEEPALIVE
    Gibt an ob die Keep-Alive Option verwendet werden soll (false)
  • ENABLEECWCACHE
    Legt fest, ob die Cachfunktionen für ECW und JPG2000 aktiviert werden soll, diese Einstellung kann auch im Telnetzugang zur Laufzeit erfolgen (ab Version 4.0.1)

-- Benutzerverwaltung --

  • Usr_DSNToDB
    Vollständiger Connectionstring zur Benutzerdatenbank (entsprechend der ADO-Dokumentation)
  • Usr_UserTable
    Name der Tabelle oder Abfrage mit den Benutzerinformationen
  • Usr_GroupTable
    Name der Tabelle oder Abfrage mit den Gruppeninformationen
  • Usr_User2GroupTable
    Name der Tabelle oder Abfrage mit den Zuordnungsinformationen Benutzer<-->Gruppen

    -- Virtuelle Verzeichnisse --

    Virtuelle Verzeichnisse werden als Unterschlüssel DIRECTORIES unterhalb der jeweiligen Konfiguration abgelegt. Auch hier erfolgt die Namensvergabe der Schlüssel fortlaufend, beginnend bei "1" bis "n". Es folgt eine Auflistung der Schlüssel/Wertepaare (alle vom Typ Zeichenfolge):

      • ALIAS
        Der virtuelle Verzeichnisname, beginnend mit eine Backslash ("\"). Es muss ein Rootverzeichnis existieren, welches den Eintrag "\" enthält.
      • ALLOWDIRLIST
        Legt fest, ob eine Auflistung des Verzeichnisinhalts erlaubt ist. Dies ist dann der Fall, wenn keine Standarddatei festgelegt und keine Datei in der Anforderung des Clients angegeben wurde. Zulässige Werte sind "J","Y" oder "TRUE", bzw. "F","N" oder "FALSE".
      • DEFAULTFILE
        Legt den Namen einer Standarddatei für dieses Verzeichnis fest. Übergibt der Client in seiner Anforderung auf dieses Verzeichnis keinen expliziten Dateinamen, wird die damit benannte Datei zurückgegeben, üblich sind "index.htm","default.htm" oder ähnliche.
      • PATH
        Der physikalische Pfad zum virtuellen Verzeichnisnamen. Dabei kann es sich um einen UNC-Namen oder lokalen Pfadnamen handeln. Bei der Installation als Dienst ist zu beachten, dass keine Laufwerksbuchstaben verwendet werden, da diese unter Umständen vom lokalen Login abhängig sind und nur im interaktiven Modus zur Verfügung stehen.

        Für ein virtuelles Verzeichnis können optionale IP-Restriktionen vergeben werden. Dazu kann unterhalb der Verzeichnisstruktur ein Schlüssel mit dem Bezeichner IPRestrictions existieren. Innerhalb diesem können wiederum verschiedene Beschränkungen, wieder als Unterschlüssel von "1" bis "n" vorkommen.

          • TYPE
            Der Typ der Restriktion. Dabei kommen folgenden Werte in Frage: ONE_FORBIDDEN die durch "IP" angegebene Adresse ist explizit verboten,
          • ONE_ALLOWED
            die durch "IP" angegebene Adresse ist explizit zugelassen,
          • MULTI_FORBIDDEN
            die durch "IP" angegebene Adresse ist bei Übereinstimmung mit der durch "MASK" angegebenen Maske abzulehnen und
          • MULTI_ALLOWED
            die durch "IP" angegebene Adresse ist bei Übereinstimmung mit der durch "MASK" angegebenen Maske anzunehmen. Beachten Sie, dass bei der Angabe mehrerer Restriktionen in der angegeben Reihenfolge geprüft wird!
          • IP
            Die Adresse für die diese Einschränkung in der Form xxx.xxx.xxx.xxx wirksam wird.
          • MASK
            Die zu verwendende Netzwerkmaske, wenn der Restriktionstyp einen Bereich "MULTI..." angibt; ansonsten wird dieser Wert ignoriert. Eine Maske legt den Bereich des Subnetzes fest wobei der zu beachtende Bereich als "255" bezeichnet wird. (Bei 255.255.255.0 wird die angebene IP-Adresse bis zur vorletzten Stelle auf Übereinstimmung geprüft.)
          Screenshots
          Hautpparameter
          • Parameter des Servers

          Verzeichnis
          • Parameter für ein virtuelles Verzeichnis
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          Zuletzt geändert am 11.01.07 (rn)
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